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Bernhard Ost Biografie

Kunst ist die Sprache der Seele

Mit 6 Jahren wurden bereits meine künstlerischen Weichen gestellt.
Die Tochter eines der alten Düsseldorfer Meister (Christian Sell) förderte und lenkte meine ersten Mal- und Zeichenversuche.
Auf dem Gymnasium hatte ich Kunstuntericht bei dem internation bekannten Prof. Heinz Mack. Von Kindesbeinen an lebe ich mit meinem Verstand auf dem rationalen Boden einer etablierten Berufsausbildung und wurde ein erfolgreicher Mediziner und mit meiner Seele blieb ich jeden Tag auch in meiner Kunst.

Ausstellungs- big-points

Viele nationale und internationale Ausstellungen.
u.A. mehrfach auf der AKZENTA Graz, der Internationalen Kunstausstellung in Salzburg, der ART Innsbruck, Ausstellungen mit "Artists for freedom " in Ludwigshafen, Baden -Baden und Ulm und bei der ATOMA (Austrian Tour of Modern Art), Nominierung zum EMMA (European Master of Modern Art) und Gewinner des EMMA- Carier-Award.
Verleihung des Palm-Art- Recognition Prize

weitere aktuellere Ausstellungen unter dem Menüpunkt "Ausstellungen"

 

Marie Luise Kleineberg über die Kunst von Bernhard Ost

Die Ganzheitlichkeit seiner Persönlichkeit spiegelt sich in seinen Werken wieder.
Spielerisch und schöpferisch vereinigt er die weiblichen und männlichen Pole des Seins mit sezernierendem,
denkerischem Tiefgang und pastellener zärtlicher Umsetzung. In seinen Bildern löst sich ein Geschlechterkampf auf.
Nicht geschlechtsspezifisches Machtstreben ist in seiner Kunst zu finden, sondern eine heilende Vereinigung von
männlicher und weiblicher Gegensätzlichkeit. Darum wohl lösen seine Bilder auch immer ein Gefühl von Liebe aus.
Seine Kunst ist liebenswert, Liebe nicht als momentaner Gefühlsausbruch, sondern als menschliche Grundhaltung.
B.Ost hat sich trotz mancher Widrigkeiten auf seinem Lebensweg stets für die Liebe entschieden, die Liebe als
menschliche Herausforderung den Mensch als gottähnlich zu verstehen. Seine Bilder sind trotz und wegen ihrer
Gefälligkeit für das Auge sehr ernst zu nehmen, denn sie nehmen den Betrachter in die Verantwortung die Reise in die
eigene Tiefe zu wagen.
Es gelingt B. Ost seine Bilder mittels eines soliden Könnens und Wissens analytisch, psychologisch
einfühlsam, spirituell, mystisch als eine Art Seelenphotographie zu schöpfen.
Seine Welt ist nicht schwarz weiß und Grautöne sind in seinen Bildern nur beim genauen Hinsehen zu erkennen.
Für B. Ost ist das Grau im Leben die Farbe, die den anderen Tönen die Möglichkeit zur Wirkung gibt.
Neben einem Grau wirkt sein Orange noch oranger. Diese Philosophie zeigt sich nicht nur in seinen Bildern.
Auch seine Gedichte und Aphorismen verdichten seinen unerschütterlichen Glauben, dass die Buntheit des Lebens
ein Alltagsgrau umwandeln kann. – Das einzig Graue an ihm sind seine Haare.
In ihm sind die Ursymbole des menschlichen Mythos lebendig und rufen danach Farbe und Gestalt zu bekommen.

M.L. Kleineberg
Mitglied der IGdA (Interessengemeinschaft Deutschsprachiger Autoren)

Kunst ist nonverbale Kommunikation und Botschaft

In der Schrift können Gedanken eines Menschen gelesen und verstanden werden weil die Buchstaben erlernt wurden. Ein Gemälde verlangt eine andere Leseart. Die Botschaft eines Gemäldes fordert die kreative Leseart der Seele heraus.